Ja - das ist er ! Mein Humidor ! | Favoriten am Zigarrenhimmel........ COHIBA Robusto | |||||||
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Ein Zigarrenroller-Meistro höchster Dynastie aus Kuba zu Besuch in Hanau. | ||||||||
Puros für Aficionados: Bei der Zigarre - dem ultimativen Statussymbol der 90er Jahre - ist es ähnlich. Keine andere Provenienz, seien die Puros dort auch noch so fein und perfekt gerPuros für Aficionados: Bei der Zigarre - dem ultimativen Statussymbol der 90er Jahre - ist es ähnlich. Keine andere Provenienz, seien die Puros dort auch noch so fein und perfekt gerollt, kann sich letztlich mit Kuba messen. Zigarren aus Kuba gelten für Aficionados immer noch als die besten der Welt. Der Mythos der Zigarre ist auf das Engste verwoben mit der revolutionären Geschichte Kubas. Zunächst hüteten die spanischen Kolonialherren ihr Tabakmonopol mit allen Mitteln, als wäre es der Goldschatz des Montezuma. Im 18. Jahrhundert entstanden erste Zigarrenmanufakturen auf Kuba. Spätestens ab der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Zigarre so etwas wie das Nationalsymbol des Inselstaates. In dieser Zeit entstanden in wenigen Jahrzehnten die meisten wichtigen und heute noch bekannten Marken: Partagas (1827), Upmann (1844), Punch (1840), Romeo y Julieta (1850). Sie haben den Mythos begründet. Die Verfügbarkeit dieser Zigarren - vor allem der großen Formate wie Double Corona und Churchill oder der besonders begehrten Piramides und Perfectos - unterliegt einer ganz einfachen Beschränkung. Die Tabake müssen aus der Provinz Pinar del Rio am westlichen Ende der Insel kommen. Da bei einer echten Puro die Provenienz von Füllung und Deckblatt identisch sein sollte, ist ihre Zahl begrenzt durch die verfügbare Menge erstklassiger Deckblätter. Außerdem braucht man dazu Zigarrenroller mit der höchsten Qualifikationsstufe - und da sieht es mager aus. Die genaue Zahl der im Vuelta Abajo gezogenen Deckblätter ist nie veröffentlicht worden, vermutlich ist sie ein Staatsgeheimnis. Anhand der Daten über die Anbauflächen läßt sich in etwa ausrechnen, dass weniger als 10 % der Plantagenflächen Kubas erstklassige Deckblätter erzeugen kann. Auch hier dasselbe Phänomen: Eine winzige Qualitätsspitze beflügelt eine weltweite Branche. Vermutlich können rund 600 Millionen Zigarren von den insgesamt 13 bis 14 Milliarden, die in den USA und Europa pro Jahr geraucht werden, als Premium bezeichnet werden. Weniger als 1 % davon dürften echte Puros aus dem Vuelta Abajo sein. Für diese greifen Kenner gerne tief in die Tasche. ollt, kann sich letztlich mit Kuba messen. Zigarren aus Kuba gelten für Aficionados immer noch als die besten der Welt. Der Mythos der Zigarre ist auf das Engste verwoben mit der revolutionären Geschichte Kubas. Zunächst hüteten die spanischen Kolonialherren ihr Tabakmonopol mit allen Mitteln, als wäre es der Goldschatz des Montezuma. Im 18. Jahrhundert entstanden erste Zigarrenmanufakturen auf Kuba. Spätestens ab der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Zigarre so etwas wie das Nationalsymbol des Inselstaates. In dieser Zeit entstanden in wenigen Jahrzehnten die meisten wichtigen und heute noch bekannten Marken: Partagas (1827), Upmann (1844), Punch (1840), Romeo y Julieta (1850). Sie haben den Mythos begründet. Die Verfügbarkeit dieser Zigarren - vor allem der großen Formate wie Double Corona und Churchill oder der besonders begehrten Piramides und Perfectos - unterliegt einer ganz einfachen Beschränkung. Die Tabake müssen aus der Provinz Pinar del Rio am westlichen Ende der Insel kommen. Da bei einer echten Puro die Provenienz von Füllung und Deckblatt identisch sein sollte, ist ihre Zahl begrenzt durch die verfügbare Menge erstklassiger Deckblätter. Außerdem braucht man dazu Zigarrenroller mit der höchsten Qualifikationsstufe - und da sieht es mager aus. Die genaue Zahl der im Vuelta Abajo gezogenen Deckblätter ist nie veröffentlicht worden, vermutlich ist sie ein Staatsgeheimnis. Anhand der Daten über die Anbauflächen läßt sich in etwa ausrechnen, dass weniger als 10 % der Plantagenflächen Kubas erstklassige Deckblätter erzeugen kann. Auch hier dasselbe Phänomen: Eine winzige Qualitätsspitze beflügelt eine weltweite Branche. Vermutlich können rund 600 Millionen Zigarren von den insgesamt 13 bis 14 Milliarden, die in den USA und Europa pro Jahr geraucht werden, als Premium bezeichnet werden. Weniger als 1 % davon dürften echte Puros aus dem Vuelta Abajo sein. Für diese greifen Kenner gerne tief in die Tasche. Textblock | ||||||||